Identität

Qualität

Historie

Jedes Mitglied einer Familie hat seine persönlichen Charakteristika, die das Zusammenleben wertvoll machen. Man hilft, unterstützt, hat Verständnis für die Belange der Familienmitglieder.

 

Als Familienunternehmen haben wir einen starken Gemeinschaftssinn. Es ist uns wichtig, dass jeder seinen Fähigkeiten entsprechend gefördert wird und wir gehen deshalb umsichtig und verständnisvoll mit unseren Partnern um.

 

Wir leiten aus dieser Familienbezogenheit ab, dass unsere Produkte hochwertig aber auch erschwinglich sein müssen, um gerade für Familien geeignet zu sein.

 

Nicht zuletzt treibt uns dieser Sinn für kommende Generationen zum verantwortungsvollen Handeln. Die, die von unserer Arbeit abhängen, möchten wir so unterstützen, dass sie durch Ihre Tätigkeit Ihre Identität und Lebensweise gestalten können. Dabei bleibt auch die Umwelt im Fokus unserer Betrachtung, sichern wir so doch das Auskommen kommender Generationen.

 

Ein gutes Produkt erfreut alle, die mit ihm in Kontakt treten. Ästhetik, die Haltbarkeit und der Preis eines Produkts sind die wichtigsten und offensichtlichen Kriterien, an denen sich ein Artikel messen muss. Es gibt aber viele weniger offensichtliche Anforderungen, die ein Artikel darüber hinaus erfüllen muss.

 

Fairness, Soziales und Nachhaltigkeit

Es ist uns ein besonderes Anliegen, dass alle Umstände, die mit unseren Produkten im Zusammenhang stehen, im Einklang mit Mensch und Umwelt stehen. Soziale Gerechtigkeit, Sicherheit und Nachhaltigkeit sind unerlässliche Ziele, die bei der Herstellung von Produkten mit berücksichtigt werden müssen. Sie sind leider auch die Eigenschaften, die an dem fertigen Produkt nicht messbar oder erkennbar sind.  Daher arbeiten wir mit unseren Produktionsstätten langfristig zusammen, um nachhaltige Konzepte, soziale Leistung und Sicherheit der Arbeit dauerhaft zu verbessern. So sind wir Mitglied in der Initiative SOZIAL FAIR. Hierdurch haben wir seit mehr als einem Jahrzehnt einen belegbaren Verhaltenskodex, der den sozialen Umgang mit Arbeitern und Produzenten festschreibt. Seit 2008 sind wir Mitglied der BSCI, Business Social Compliance Initiative. Somit verschreiben wir uns der Umsetzung relevanter internationaler Konventionen zur Umsetzung von Arbeitsrichtlichtlinien, wie zum Beispiel der ILO-Konventionen und der UN-Richtlinien. Dieser Initiative, die mittlerweile zu der größten Ihrer Art angewachsen ist, sind wir nicht nur als Mitglied beigetreten, sondern unterstützen diese durch unseren überdurchschnittlichen persönlichen Einsatz.

 

Funktionalität und Passform

Funktionale Artikel werden auf Ihre Tüchtigkeit geprüft. Atmungsaktivität, Feuchtigkeitstransport oder andere Eigenschaften müssen spürbar und effektiv sein. Deshalb werden diese Eigenschaften stets unabhängig geprüft.

Eine besondere Eigenschaft ist natürlich die Passform, da sie Ihr Wohlbefinden am stärksten beeinflusst. Auf diese Eigenschaft legen wir besonderen Wert und prüfen diese intensiv durch unabhängige Sachverständige und kontrollieren sie kontinuierlich in der Produktion.

 

Produktsicherheit

Unsere Textilien sind sämtlich auf Schadstoffe geprüft und erfüllen nicht nur alle gesetzliche Anforderungen.

Wir berücksichtigen stets, ob über gesetzliche Vorgaben hinaus weitere Risiken existieren, die Gesundheit oder Wohlbefinden schaden können. So erfüllen unsere Produkte sämtlich die Vorgaben des OEKO-TEX® Standard 100. Wo wir dies auch explizit geprüft haben sind unsere Artikel mit Label TEXTILES VERTRAUEN gekennzeichnet.

Unsere Produkte durchlaufen ausnahmslos einen fest definierten Prüfablauf. So sichern wir die Qualität jedes einzelnen Produkts mit Prüfungen in international akkreditierten Prüfinstituten.

Die Produktionsstätten werden regelmäßig durch unabhängige Sachverständige auditiert. So stellen wir die Arbeitsumstände fest und legen einen Handlungsplan für die nachhaltige Entwicklung der Fabriken fest.

Nicht zuletzt ist es unsere Politik der persönlichen Betreuung der Produzenten, mit der wir langfristig ein hohes Qualitätsniveau für unsere Produkte aber auch für die Nachhaltigkeit in Produktion und Handel sichern.

Das Streben nach dem Besten ist Ziel unserer Unternehmenspolitik. Dieses Handeln ermächtigt uns einen Schritt auf dieses Ziel zu machen. Schließlich muss die Vernunft das Verantwortungsbewusstsein stärken.

 

Wir freuen uns, dass Sie uns auf diesem Weg begleiten.

1993

Ernst Volker Hopp gründet das Unternehmen Ernst Volker Hopp Import Export in Hilden.

Gemeinsam mit seiner Frau Heidi Maria Hopp und einer angestellten Bürokraft regelt er alle Belange des Unternehmens. Großkunden und Filialisten sind die ersten Kunden und werden mit Strumpfwaren und später auch mit Schals und Krawatten beliefert.

 

1995

Das Unternehmen wächst und die Räumlichkeiten werden zu klein.

Es folgt ein Umzug in ein größeres Büro in Hilden.

 

1998

Daniel Alexander Hopp tritt im Alter von 23 Jahren in das Unternehmen als Angestellter ein.

Noch im selben Herbst reist er in die Produktionsstätten nach China, Süd-Korea, Indonesien und in die Türkei.

 

2000

Wegen des wachsenden Warenaufkommens wird ein eigenes Lager benötigt.

Das Unternehmen zieht um, damit direkt am Büro auch Lagerflächen verfügbar sind.

 

2003

Das Einzelunternehmen wird in die Hopp KG umgewandelt.

Daniel Hopp erwirbt einen Firmenanteil als Kommanditist. Gleichzeitig wird ihm die Alleinvertretungsberechtigung, Einzel-Prokura, erteilt.

 

2006

Die Hopp KG verpflichtet sich dem Verhaltenskodex des VFI, Verband der Fertigwarenimporteure, zur Regelung einer gerechten Einkaufspolitik.

 

2008

Die Hopp KG tritt der BSCI bei.

Diese Initiative ergänzt den bereits bestehenden sozialen Verhaltenskodex um einen strukturierten Handlungsplan zur Umsetzung von Sozial-Standards in der Lieferkette.

 

2010

Erstmalig sind die Produkte der Hopp KG für Endverbraucher unter der eigenen Marke verfügbar.

Der Vertrieb läuft über Filialisten.

 

2015

Unser neuer Onlineshop wird eröffnet.

 

2015

Die Hopp KG tritt dem Bündnis für nachhaltige Textilien bei. In der Arbeitsgruppe Sozialstandards bringt Daniel Hopp seine Erfahrung mit der Umsetzung sozialer Anforderungen in Produktionsbetrieben ein.

 

2016

Als weiteren Meilenstein in der Umsetzung unserer Nachhaltigkeitsstrategie schließen wir einen Lizenzvertrag mit der Aid by Trade  Foundation für die Verwendung von Cotton made in Africa.

 

 

2016

Zur Verbesserung der Umsetzung der Detox-Ziele unserer Kunden treten wir der BEPI - Business Environmental Performance Initiative bei. Hierüber kartographieren wir unserer Lieferkette und bauen die Kontrollen vor allem in Nassproduktionsstätten aus.

 

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